Und schon wieder ein neues Kind des Web 2.0, das Internet ist um eine Betaversion reicher: Shoppero. Hier können Nutzer Produkte vorstellen und verdienen mit, wenn über diese sogenannten Adlets auch entsprechend Umsatz gemacht wird. Das Konzept ist nicht neu, ciao.com macht das schon eine ganze Weile.
Es gibt ja tatsächlich einige neue frische eCommerce-Konzepte, die das Web in letzter Zeit hervorgebracht hat, siehe Woot, aber im Fall von Shoppero reicht es einfach nicht, in 6 Wochen Programmierarbeit (eigene Angabe) ein quietschbuntes Layout zu entwickeln und eine schwache – und alte Idee – damit aufzupeppen.
Update: shoppero.com gleich erstes Opfer von Second Order XSS Attacks
