Hätte mir jemand Anfang des Jahres erzählt, ich würde 9 Monate später bei der SPD in Bayern stehen und einen Vortrag über die Trends im E-Commerce halten, hätte ich betreffende Person nur leicht ungläubig angesehen. So hat es sich aber zugetragenen beim Shoptreffen Süd in Nürnberg, und ich möchte diese Stunde auf der Rückfahrt zwischen Frankfurt und Köln nutzen, um einmal laut über das Erlebte nachzudenken.
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Was wird es denn? – Ein OXID-Buch!
“Die Verträge sind gemacht – und es wurde viel gelacht” – was bei Westernhagen eine augenzwinkernde Zeile über die Freiheit ist, bezieht sie sich in meinem Fall auf ein neues Buchprojekt. Nachdem ich mich in den vergangenen Monaten verstärkt mit OXID beschäftigt habe, es zugehörige Fachliteratur in gedruckter Form noch nicht gibt und O’Reilly an der Produktion ebensolcher interessiert ist, kam es wie es kommen musste und zusammen, was zusammen gehört. In Zusammenarbeit mit dem nettesten Verlag der Welt schreibe ich also nun ein Anwenderhandbuch für den OXID eShop CE und werde an dieser Stelle immer wieder darüber berichten. Obacht Ihr leeren Seiten, es wird wieder marathonformuliert!
Captain Look: Die erste Woche
Vor gut einer Woche hatte ich mit Captain Look ein Test-/Experimentierprojekt in Form einer Kontaktlinsen-Suchmaschine online gestellt, und möchte die Gelegenheit nutzen, kurz zu referieren, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Eins sei vorweg gesagt: richtig viel ist es – erwartungsgemäß – nicht.
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Captain Look sticht in See
Heute möchte ich dieses Blog nutzen, um noch schamloser als sonst Eigenwerbung zu betreiben. Es geht um ein kleines Hobby-Projekt, das als meine persönliche Übungs- und Spielwiese für das Zend Framework begonnen hat, jetzt aber den Weg in das WWW geschafft hat. Darf ich vorstellen: Captain Look! Es handelt sich um eine Preissuche für Kontaktlinsen für all diejenigen, die das Gefühl haben, zu viel für ihre Lieblings-Kontaktlinsen-Marke zu bezahlen. Auf Captain Look werden verschiedene Anbieter verglichen und die Ergebnisse in einer übersichtlichen Liste dargestellt. Die Seite selbst ist so optimiert, dass sie sowohl in normalen als auch in mobilen Browsern optimal zu bedienen ist.
In diesem Beitrag möchte ich einen Blick hinter die Kulissen von Captain Look werfen und mein Blog nutzen, um ab und an von den Entwicklungen rund um dieses kleine, ge-bootstrapped-e Projekt zu berichten.
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Ein bescheidener Vorschlag, Herr Dr. Otto
Sehr geehrter Herr Dr. Otto,
vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag im Rahmen der Sendung ARD exklusiv gesehen (Das Hermes-Prinzip – Der Milliardär und seine Götterboten), in dem veranschaulicht wurde, in welcher Weise der Hermes-Konzern seine Mitarbeiter behandelt. Um ehrlich zu sein, bin ich schockiert. Schockiert darüber, dass die Sendung völlig zu Unrecht ein schlechtes Bild auf den Hermes-Konzern wirft, schockiert darüber, wie augenscheinlich gut bezahlte Mitarbeiter aus schierem Geltungsbedürfnis an Ihnen und dem Otto-Hermes-System herumkritteln und schockiert darüber, warum Sie als erfahrener Unternehmer die klar ersichtlichen wirtschaftlichen Gelegenheiten nicht nutzen, die sich in diesem Zusammenhang bieten. Lassen Sie mich dazu einige Vorschläge machen:
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Schlauer mit und über OXID
Diese Woche stand ganz im Zeichen des Shop-Systems in Freiburg: Drei Tage lang saß ich mit anderen wackeren E-Commerce-Entwicklern in der offiziell so genannten OXID eShop Zertifizierung Technik Modul 1-3. Mit dem System hatte ich mich seit einiger Zeit zwar bereits intensiver beschäftigt, die Chance, an einem richtig kompetent geführten Rundgang durch das Innenleben von OXID eShop teilzunehmen, wollte ich mir dennoch nicht entgehen lassen.
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Zurück in (und hoch über) Aachen
Nach gut zweimonatigem IT-Exil in Deutschlands Bankenmetrople bin ich seit zwei Wochen wieder in der Kaiserstadt und fange langsam wieder an, mich an die Annehmlichkeiten und Vertrautheiten eines eigenen Wohn- und Arbeitsplatzes zu gewöhnen. A propos Arbeitsplatz: in Zukunft steht mein trusty old Macbook Pro hoch über den Aachener Dächern, genauer gesagt im Wasserturm Belvedere auf dem Aachener Lousberg: Dort bin ich coworking-technisch in die Räume der Powerflasher eingezogen, wo ich mich nun auf weitere spannende Projekte vorbereite. Wollt’s halt mal gesagt haben. Falls jemand fragt.
Das Social-Phänomen: Keine Chance für Quark
Kaum ein Adjektiv dominiert die Welt des Online-Marketings zurzeit so sehr wie das omnipräsente social. Seien es Social Media oder Social Business: überall, wo es im Web sozial hergeht, sprich wo Menschen sich treffen, austauschen, diskutieren aber auch mal trefflich streiten, wittern Geschäftsleute Chancen für das eigene Unternehmen. Wenn Menschen sich nachweislich beispielsweise stundenlang auf Facebook tummeln, wäre es doch gelacht, wenn diese sich nicht auch einmal über das eigene Produkt unterhielten. Vor dem sonntäglichen Tatortvergnügen hat die ARD doch auch die Bierwerbung gesetzt, nicht wahr? Doch ganz gleich wie man versucht, über die neuen Medien sein Publikum zu erreichen, frei nach Goethe gilt: Getretener Quark wird breit – nicht stark.
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Von der Unsinnigkeit eines Multishop-Systems
Wer in den elektronischen Handel einsteigt und sich ein Shopsystem anschafft, denkt oftmals größer: Warum das Angebot nur auf ein einzelnes Land beschränken, wenn man global handeln kann? Darauf folgt die Feststellung: Ich schaffe mir am besten ein System an, bei dem sich über eine gemeinsame Oberfläche viele Untershops pflegen lassen. Die verschiedensten Produkte lassen sich somit in mehreren Sprachen anbieten, ohne dabei zigfach weitere Installationen der eigentlichen Software zu benötigen. Besonders Magento, als es vor gut 3 Jahren auf den Markt kam, warb vor allem damit, mit der Community Edition eine echte Multishop-Lösung zu präsentieren.
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Bericht zum 2. Magento-Stammtisch in Aachen
Parken muss der Mensch. Vor allem wenn er aus etwas weiter entlegenen Ecken von NRW in die alte Kaiserstadt zum Magento-Stammtisch fährt. Und über eins dürfte seit letztem Mittwoch kein Zweifel bestehen. Parken konnte der Mensch: Ispanak Tarator!
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